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des SV Fatschenbrunn e.V.


Presseartikel vom Fränkischen Tag am 24. April 2009 [30. Apr.. 2009 - 11:33]

 
  
 


Zuversicht trotz vieler Rückschläge

B-KLASSE Der SV Fatschenbrunn hadert noch mit dem Umständen seines Abstiegs. Doch mit dem Blick auf die intensive Jugendarbeit lassen die Verantwortlichen den Kopf nicht hängen.

VON UNSEREM REDAKTIONSMITGLIED NORBERT FELGENHAUER
Fatschenbrunn — „Au weh“, entfährt es Frank Fösel, als das Thema Fußball-B-Klasse zur Sprache kommt. Das ist für den Vorsitzenden des SV Fatschenbrunn alles andere als erfreulich. Zum einen ist seine Mannschaft sehr unglücklich in die neu geschaffene Liga abgestiegen, zum anderen hat sie dort, wie Fösel sagt, viele negative Erfahrungen gemacht.
Dennoch blicken seine Vorstandskollegen und er nach vorne. „Wir lassen uns nicht unterkriegen“, sagt die Zweite Vorsitzende Claudia Neundörfer – auch wenn angesichts des sechsten Tabellenplatzes mit 25 Punkten nach 18 Begegnungen die Rückkehr in die A-Klasse auf Anhieb mit ziemlicher Sicherheit nicht klappen wird.
„Es war eigentlich noch schlimmer als erwartet“, fasst die Zweite Vorsitzende die Lage nach dem Abstieg zusammen. Und die Art und Weise, wie dieser zu Stande kommt, stößt in Fatschenbrunn noch heute sauer auf. „Wir sind vorgeführt worden, das war ganz bitter“, sagt Claudia Neundörfer im Rückblick auf das Entscheidungsspiel, das den Abstieg besiegelte. Gegner war der TSV Knetzgau II, der seine Möglichkeiten nutzte, die das Reglement ihm eröffnete, und mit Verstärkungen aus dem Bezirksliga-Kader mit 6:1 gewann.
Fünf Spieler gingen
Fünf Abgänge habe der SV nach der vergangenen Saison verkraften müssen, so Frank Fösel, darunter auch den seines besten Mannes, Simon Hümmer, zum FC Augsfeld. Da bis auf ein Talent aus dem eigenen Nachwuchs und den neuen Spielertrainer Alexander Hoppert vom TSV Dankenfeld keine neuen Leute dazu kamen, habe der SV Fatschenbrunn daraufhin seine Reserve abmelden müssen. Was Fösel besonders ärgert, sind die „leeren Versprechen von Seiten des Verbands. Ich war selbst dabei, als gesagt wurde, wir wollen nicht, dass Vereine in der B-Klasse
versauern, und es wird drei Aufsteiger geben. Jetzt sind es zwei.“ Claudia Neundörfer stört vor allem „das Bild von der B-Klasse als Verlierer-Liga. Das ist auch negativ für die Jugend, und man bekommt kaum einen neuen Spieler.“
„Am Anfang war es schwierig, da sind wir schwer in Tritt gekommen, aber mittlerweile haben wir die Sache im Griff“, sagt der neue Trainer Alexander Hoppert. Natürlich sei der Abstieg in die B-Klasse „eine Abwertung. Aber letztlich ist es nicht entscheidend, in welcher Klasse man spielt. Wichtig ist, dass man Spaß am Fußball hat.“ Den beizuhalten sei allerdings in der B-Klasse nicht so einfach, meint Vorsitzender Fösel. „Wenn wir gegen eine Reservemannschaft spielen, kommt da kein einziger Zuschauer mit“, erklärt er. Und weil die Gegner oft für die einheimischen Zuschauer wenig attraktiv seien, sei auch deren Interesse deutlich geringer geworden. „Unsere Umsätze am Sportplatz sind um etwa 70 Prozent zurückgegangen“, weiß Fösel. Rund 30 Besucher im Schnitt kämen zu den Fatschenbrunner Heimspielen. Zudem ist der Spielplan „löchrig“. Nach drei Siegen in Folge „haben wir jetzt drei Wochen Pause und dann noch vier Spiele in der Saison“, beschreibt der Spielertrainer Hoppert die Lage.
Um dies auszugleichen und für zusätzliche Einnahmen zu sorgen, lasse sich der Verein einiges ausfallen, erzählt Zweite Vorsitzende Claudia Neundörfer. Pizzaabende, das Sommerfest mit Live-Musik, ein Jugendcamp oder der Rosenmontagsball tragen dazu bei. Claudia Neundörfer liegt viel daran, den Verein gerade für die Jugend attraktiv zu erhalten. „In der Stadt können die jungen Leute auf andere Sachen ausweichen. Aber bei uns gibt es ja nur Fußball“, sagt sie. Stolz sind die beiden Vorsitzenden darauf, dass der SV Fatschenbrunn in allen Jugendklassen Teams stellt, oft in Spielgemeinschaft mit Kirchaich oder Koppenwind, „meistens sind wir da federführend“, so die Zweite Vorsitzende. „Und wir haben den schönsten Platz im ganzen Steigerwald.“
Hoffnung auf Rückkehr
In der Jugendarbeit des SV ist auch Simon Hümmer, der Neu-Augsfelder, weiter integriert; er betreut die U17. „Für die Jungen ist er natürlich ein Vorbild. Und es ist wichtig, dass er den Bezug zum Verein nicht verliert“, erklärt Claudia Neundörfer. Denn sie hofft, wie die anderen Verantwortlichen auch, dass er und andere „Ehemalige“ irgendwann zum SV zurückkehren.

Mittelfristig, so Alexander Hoppert, der nach Saisonende seine Laufbahn wohl beenden wird, sei auch der Wiederaufstieg möglich. „Es ist schon ein Erfolg für mich, wenn ich sehe, wie sich Einige, die in den Jahren zuvor nicht so viel gespielt haben, sich entwickelt haben“, sagt er, „mit zwei, drei zusätzlichen Spielern kann die Mannschaft um den Aufstieg mitspielen.“
 
Mannschaftssitzung beim SVF [29. Apr.. 2009 - 16:59]

 

Am Sonntag, dem 26. April fand um 18.30 Uhr im Mehrzweckgebäude eine Mannschaftssitzung statt. Bei Brotzeit und Freibier stellte Reiner Renner  anhand einer Powerpoint-Präsentation sehr eindrucksvoll vor, wohin sich der SVF in den nächsten Jahren entwickeln könnte und welches Potenzial vorhanden sei. Es gelang ihm, eine positive Stimmung zu verbreiten, da durch den Abstieg in die B-Klasse sich eine gewisse Lethargie breitgemacht hatte. Unser Ziel muss im nächsten Jahr ganz klar "Aufstieg" heißen und wenn alle mitziehen, ist dies auch durchaus möglich.

Er und Christian Häfner berichteten über die Arbeit des Ausschusses und welche Anschaffungen im  letzten Jahr getätigt wurden (Aggregat, Rasenmäher, Renovierung der Duschen etc.). Nach dem Training am Freitag ist ab sofort geplant, im Mehrzweckgebäude Essen für die Spieler anzubieten. Schön wäre es, wenn der eine oder andere Fatschenbrunner den Weg dahin finden würde.

Im  Anschluss an die Sitzung fand ein reger Meinungsaus-tausch über Wünsche und Anregungen der Spieler statt. Alle Spieler erklärten sich bereit, auch in der nächsten Saison die Fußballschuhe für den SVF zu schnüren. Das ist besonders erfreulich. Nach Meinung der Spieler  sollten diese Mannschaftssitzungen öfter durchgeführt werden.

 

 

Stucki wird 40 !!! [25. Apr.. 2009 - 17:01]

Happy Birthday Stucki !!! 

 

der SVF gratuliert unserem Stucki recht herzlich zum 40. Geburtstag !!!

 

Fränkischer Tag zu Gast beim SVF [18. Apr.. 2009 - 11:51]

 

Der Fränkische Tag berichtet am Donnerstag, 23.04. über den SV Fatschenbrunn und sein Resümee über die B-Klasse. Nach dem Motto "Trotz B-Klasse wird der FUSSBALL in Fatschenbrunn groß geschrieben" haben wir uns bei strömendem Regen dem Pressetermin gestellt.

Fußballplatz [15. Apr.. 2009 - 00:58]

 

Liebe Mitglieder und Anhänger des SVF !!!

Das Rasenspielfeld wurde vertikutiert und gedüngt.  Es wird noch aerifiziert und gesandet, sowie im Torraum Rollrasen verlegt. Danach muss sich der Rasen regenieren und darf nicht bespielt werden. 

Wir bitten die Kinder, auf dem Kleinspielfeld hinter den Toren oder auf dem alten Sportplatz zu spielen. 

Ab Anfang Mai steht der Fußballplatz dann wieder zur Verfügung.  Wir danken für Euer Verständnis.

 

Erklärung: aerifiziert heißt nichts anderes als belüftet. Bei der Aerifizierung werden kleine Löcher ins Gras gestochen (das Grün sieht dann aus wie ein Sieb), damit die Wurzeln wieder Luft bekommen und das Wasser besser ablaufen kann. Die Löcher werden mit Sand gefüllt und das Grün wieder gewalzt. Während der Aerifizierung können die Grüns nicht bespielt werden. 

 

 


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